Die Abbildungen

18.05.2008

Von Oberstleutnant A. v. Ziethen wurde die Fundstelle nicht nur in ein als Abb. 1 beiliegendes Messtischblatt übertragen, sondern auch einige akkurate Zeichnungen der aufgefundenen Artefakte sowie des Hundeskelettes angefertigt, die an verschiedenen Stellen des Artikels wiedergegeben sind.

Ausgrabungsstelle
Abb. 2: Grundriss I. Ausgrabung d. Märk. Museums v. 16.-18. Okt. 1911. Aufgedeckt u. untersucht v. Dr. A. Kiekebusch. Aufgenommen u. gezeichnet v. Oberstleutnant A. v. Ziethen.

Gefäßreste
Abb. 3: Grundriss I. Gefäßreste aus der Herdstelle. N. d. Natur gez. von Oberstleutnant A. v. Ziethen.

Gefäßreste
Abb. 4: Gefäßreste aus der Humusschicht im Grundriß I und vom Acker in der Umgebung. N. d. Natur gez. von Oberstleutnant A. v. Ziethen.

Grundriß
Abb. 5: Paulinenaue Grundriß I. [Gefäßteile aus Herd und Humusschicht]. N. d. Natur gez. von Oberstleutnant A. v. Ziethen.

Hundeskelett
Abb. 6: Skeletteile eines Hundes aus der Herdgrube des spätkaiserzeitlichen Hauses bei Paulinenaue, Kr. West-Havelland. N. d. Natur gez. von Oberstleutnant A. v. Ziethen.

Weiter lesen:

Pfeil Vergessene Orte und Flurnamen auf der dem Artikel beigelegten Karte

Quelle: Kiekebusch, Albert (1912): Eine germanische Ansiedlung aus der späten römischen Kaiserzeit bei Paulinenaue, Kr. Westhavelland. Nebst einigen Bemerkungen über den Zusammenhang der Grundrisse vom Bucher Typus mit dem altgriechischen Megaron. In: Praehistorische Zeitschrift. 1912, Bd. IV, H. 1/2. Abb. 2: S. 155, Abb. 3: S. 156, Abb. 4: S. 159, Abb. 5: S. 160, Abb. 6: S. 161.

Index index
Zum Seitenanfang Zum Seitenanfang